Einfach in der Anwendung und der Bedienung,
sicher durch neue Technologie und Segmente,
flexibel durch Wahlmöglichkeiten,
komfortabel durch Systemintegration und
effizient im Umgang mit Ressourcen.

Dies sind Attribute mit welchen die neue Produktgenereation SEAeasy umschrieben werden kann.
Der Name SEAeasy ist Programm; es wurde ein System erschaffen, das den Schliesstechnik-Alltag spürbar vereinfacht. Dies begründet sich vor allem darin, dass sich mit einer modernen Software alle Schliessanlage-Komponenten programmieren und verwalten lassen. Dabei spielt es keine Rolle, ob die Anlage Online-, Standalone- oder mechanische Komponenten beinhaltet: Alles lässt sich zentral in nur einer Software verwalten.
Aufbauend auf den bewährten SEA-Systemen, wurden diverse Erweiterungen und Neuerungen realisiert.
  Philosphien  
Phase II Phase I Phase I
Anwendungsbeispiele:
  • grosse komplexe Anlagen mit vielen unterschiedlichen Berechtigungsansprüchen wie z.B. Industrie, Gewerbe, Polizei, Hotel, Verwaltungen, etc.
  • Anlagen mit mehreren dezentralen Standorten
  • hoher Anspruch an Datenwahrheit
Anwendungsbeispiele:
  • grosse Anlagen
  • Verwaltung mit Listeneinträgen
  • Anlagen mit mehreren dezentralen Standorten
  • Verwaltung der Anlagen zentral, Medien werden jedoch dezentral mutiert
  • Kombination mit Drittsystemen wie z.B. Zeiterfassung
Anwendungsbeispiele:
  • kleine Anlagen
  • Wohnüberbauungen mit wenigen Komponenten, aber vielen Medien
  • Anlagen mit einem oder nur wenigen Standorten, welche zentral gelegen sind
  • einfachste Bedienung und Programmierung erforderlich
Medium besitzt einen eindeutigen Mediumscode (MC) und ein oder mehrere Berechtigungsprofile. Medium besitzt einen eindeutigen Mediumscode (MC) und eine Schlosscodeliste. Medium besitzt einen eindeutigen Mediumscode.
Komponente enthält eine Sperrcodeliste und die Information, welchen Türgruppen (TG) sie angehört. Komponente enthält eine Berechtigungs- sowie eine Sperrcodeliste.
 

Komponente enthält eine Mediumscodeliste.

 

Programmierung Zutrittsrechte werden als Berechtigungsprofil(e) auf das Medium geschrieben. Berechtigte Türgruppen (TG), sowie gesperrte Medien werden auf der Komponente hinterlegt.
 

Programmierung Zutrittsrechte werden entweder direkt oder via der Berechtigungsliste auf das Medium geschrieben. Gesperrte Medien werden in die Sperrcodeliste der Komponente eingetragen.
 

Programmierung alle Programmierungen werden auf die Komponente geschrieben.

 



Entscheidung die Komponente liest den Mediumscode (MC) und die Berechtigungsprofile aus. Die ausgelesenen Codes werden mit den eigenen, auf der Komponente gespeicherten Informationen verglichen. Entscheidung die Komponente liest den Mediumscode (MC) und die Schlosscodeliste aus und vergleicht dies mit ihrer Sperrcodeliste und ihrem eigenen Schlosscode (SC).
 
Entscheidung die Komponente liest den Mediumscode (MC) aus und vergleicht diesen mit seiner Mediumscodeliste.

 
Einlass wird gewährt, wenn das Medium nicht in der Sperrcodeliste eingetragen ist, aber eine Türgruppe (TG) mit passendem Schlosscode (SC) enthält.  Einlass wird dann gewährt, wenn das Medium nicht in der Sperrcodeliste eingetragen ist, sich aber der passende Schlosscode der Komponente in der Schlosscodeliste des Mediums befindet. Einlass wird dann gewährt, wenn das Medium in der Mediumscodeliste der Komponente eingetragen ist.

 
  Leistungsprofile  

Nachfolgend eine Übersicht über die wichtigsten Differenzen der Leistungsprofile



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